7 Tipps zur Vereinfachung Ihrer Rasierroutine | Wann wurde die Rasur SO komplex?

Verwirrt Sie das Rasieren manchmal?

Sie wissen, was ich meine…

Eine Klinge, drei Klingen oder zwanzig Klingen…

…was ist besser?

Nehmen Sie einen Rasierschaum?

Verwenden Sie eine Rasierseife?

Was ist mit Öl?

Seit wann ist die Rasur so kompliziert?

Das muss wirklich nicht sein.

Dieser Artikel wird zusammenbrechen:

Was ist beim Vorrasieren zu tun?

Wie man den perfekten Schaum herstellt

Der beste Weg, sie anzuwenden

Welche Klinge funktioniert WIRKLICH am besten

Wie man das richtige Aftershave auswählt

Das Rasieren sollte einfach und angenehm sein… nicht kompliziert.

Beste Rasierpraxis #1 – Die richtige Einstellung haben

Es ist in Ordnung, die Rasur zu genießen.

Die Rasur ist einer der wenigen Pflege-Luxusgüter, die sich ein Mann in der Behaglichkeit seines Zuhauses leisten kann. Und es kann eine angenehme Erfahrung sein, wenn Sie die richtigen Schritte bei der Vorbereitung Ihrer Haut, der Anwendung der richtigen Produkte und der Verwendung der richtigen Technik mit einer Qualitätsklinge machen.

Für jedes Ärgernis beim Rasieren gibt es eine Lösung. Also wirklich – es gibt KEINE Ausreden.

Beginnen Sie mit einem Perspektivwechsel – Rasieren kann Spaß machen!

Best Shave Practice #2 – Rasieren zur richtigen Zeit

Für einen Mann mit einem dunklen und schweren Bart verlängert eine morgendliche Rasur das Erscheinen des gefürchteten 5-Uhr-Schattens. 

Wenn Sie das sind, akzeptieren Sie die schrittweise Annäherung an die Rasur als Ihren Weckruf und nehmen Sie eine Dusche am frühen Morgen an.

Für den Mann, der ständig gegen die Uhr rennt, verringert eine abendliche Rasur die Kerben und Irritationen, die durch eine übereilte Morgenrasur verursacht werden.

Nachts sind Sie viel entspannter und Ihre Schnurrbarthaare sind für eine Rasur entsprechend vorbereitet. Lassen Sie alle Ausbesserungen oder Flecken, die Sie für den morgendlichen Berufsverkehr versäumt haben, in Ihrem Badezimmer liegen. Unser Körper heilt auch im Schlaf, und aus diesem Grund ist es am besten, sich nachts zu rasieren, damit die frisch rasierte Haut die Möglichkeit hat, sich vor dem morgendlichen Schleifen “selbst zu heilen”.

Wie auch immer, überstürzen Sie den Prozess nicht. Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre Haut für den Rasierer vorzubereiten.

Wann ist die beste Zeit zum Rasieren? Wenn Sie genügend Zeit haben, alle Schritte zu befolgen, die zu einer gründlichen und angenehmen Rasur führen.

Beste Rasierpraxis Nr. 3 – Verwendung des richtigen Vorrasieröls und der richtigen Rasiercreme/-seife

Ein Vor-Rasieröl ist ein entscheidender Schritt im Rasierritual.

Das Öl dient als Schmiermittel für die Rasur und ermöglicht so sanftere Übergänge. Es wirkt auch als Schutzbarriere, die die natürlichen Öle, die Ihr Gesicht während der Rasur abgibt, ausgleicht.

Eine Rasiercreme macht Ihr Haar weich und ermöglicht eine Rasur in einem Durchgang.

Suchen Sie nach einer Creme oder Seife mit einfachen, natürlichen Inhaltsstoffen. Die Hauptfunktion dieses Produkts sollte darin bestehen, eine Schmierschicht zwischen Ihrer empfindlichen Haut und einem Rasierer zu erzeugen, wenn dieser über die Oberfläche gleitet.

Am besten vermeiden Sie Gele und Schäume, da sie synthetische Parfüme, künstliche Konservierungsmittel, Alkoholderivate und ungesunde Gase (im Falle von Schäumen) enthalten. All diese Inhaltsstoffe tragen zur Reizung frisch rasierter Haut bei und machen die Arbeit des auf der Haut gleitenden Rasiermessers viel schwieriger.

Best Shave Practice #4 – Der richtige Weg, um Schaum zu erzeugen

Erzeugen Sie mit der Rasiercreme einen reichhaltigen Schaum zum Schutz und zur Schmierung der Haut.

Verlassen Sie sich nicht auf Ihre Finger, um einen Schaum zu bilden. Verwenden Sie einen Rasierpinsel, um die Creme in das Haar zu drücken, wodurch das Schneiden viel einfacher wird.

Die besten Rasiercremes enthalten zwischen 30 und 50 % natürliches Fett (ein rein natürliches Öl wie Kokosnuss oder Mandel) sowie Glyzerin, um einen dicken Schaum zu ermöglichen.

Wenn Sie lieber einen Rasierschlitten verwenden möchten, folgen Sie diesem Verfahren:

Gießen Sie heißes Wasser in den Becher und lassen Sie den Rasierpinsel eine Minute lang das Wasser aufsaugen.

Entleeren Sie den Becher, schütteln Sie überschüssiges Wasser auf dem Pinsel ab und geben Sie eine kleine Portion Sahne in die Schale.

Mit kreisenden Bewegungen mit dem Pinsel einen Schaum aufschäumen, bis er dick und cremig ist.

Beste Rasierpraxis Nr. 5 – Die richtige Anwendung des Schaums

Jetzt sind Sie bereit für die richtige Rasurtechnik:

Bedecken Sie Ihr Gesicht mit einem Handtuch, das einige Minuten lang in warmem Wasser eingeweicht ist.

Massieren Sie ein paar Tropfen Rasieröl über Ihren Bart.

Tragen Sie den Schaum mit einem Rasierpinsel in kreisenden Bewegungen auf Ihr Gesicht auf.

Tragen Sie den Schaum immer wieder auf, bevor Sie mehrere Male über eine Stelle gehen.

Nach einem Durchgang über den Bart (in Richtung des Haarwuchses) waschen Sie Ihr Gesicht und wiederholen Sie den oben beschriebenen Vorgang gegen den Haarwuchs. Dies führt zu einer viel gründlicheren Rasur und verhindert das Einwachsen der Haare.

Bestes Rasierverfahren Nr. 6 – Wählen Sie die richtige Klinge

Die Klinge, die Sie verwenden, macht einen GROSSEN Unterschied. Einer der Hauptgründe, warum ein professioneller Barbier immer eine gute Rasur liefert, ist die Klinge, die er verwendet.

Patronenrasierer eignen sich gut für die Reise. Sicherheits- und Rasiermesser sind bessere Optionen für den regelmäßigen Gebrauch zu Hause.

Ein 3-Klingen-Rasierer, der für eine Person eine glatte und komfortable Rasur bietet, kann für eine andere Person unangenehm sein.

Vereinfachen und verbessern Sie Ihre Rasur mit der für Sie bestmöglichen Klinge. Die entscheidenden Merkmale sind eine Kombination aus:

Das Gewicht des Rasierers: Der Rasierer muss sich in Ihrer Hand anfühlen. Das Gewicht, die Form und die Flexibilität des Rasierers sollte so beschaffen sein, dass er sich um die Konturen Ihres Gesichts herum rasiert.

Austausch der Klingen: Die Klingen sollten sich leicht austauschen lassen.

Leichte Reinigung: Ein Qualitäts-Rasierer sollte zwischen den Rasiergängen leicht zu reinigen sein und ein Minimum an Wartung erfordern.

Best Shave Practice #7 – Wählen Sie das richtige Aftershave

Wie pflegen Sie Ihre Haut direkt nach der Rasur?

Schlagen Sie ein alkoholisches Gebräu auf, das Ihre Haut verbrennt und alle Bakterien abtötet? Schlechte Idee.

Ihr Gesicht benötigt nach der Rasur ein wenig TLC. Stellen Sie mit dem richtigen Aftershave den natürlichen pH-Wert und die Feuchtigkeit wieder her. Beruhigen Sie gereizte und entzündete Haut durch Auftragen einer feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Lotion.

Aftershave-Lotionen fördern die Abheilung von kleinen Schnitten und reduzieren das Auftreten eingewachsener Haare.

Sie haben die Wahl zwischen einem Balsam oder einem Spritzer. Balsame fühlen sich schwerer an und bieten der Haut mehr Reizungslinderung und Feuchtigkeit.

Balsame fühlen sich schwerer an und verleihen der Haut mehr Irritationslinderung und Feuchtigkeit. Sie sind für Männer in kaltem Klima vorzuziehen.

Die Spritzer sind wässriger und enthalten eine Kombination aus Adstringens, Toner und Hydrosolen, die die Haut antibakteriell schützen. Sie sind beliebter bei Männern, die in heißen, feuchten Klimazonen leben.

Wählen Sie ein Aftershave entsprechend den Bedürfnissen Ihrer Haut aus.

Jeder milde Aftershave-Spritzer oder Balsam ist für normale Haut geeignet. Verwenden Sie bei empfindlicher Haut Produkte, die speziell für Ihren Hauttyp gekennzeichnet sind. Ein feuchtigkeitsspendender Aftershave-Balsam eignet sich sehr gut für trockene Haut, während fettige Haut am besten auf ein Aftershave mit natürlichem Teint wie Hamamelis reagiert.

Halten Sie sich an einen regelmäßigen Rasierplan. Es nimmt Ihnen das Rätselraten und hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die zu einer vereinfachten Routine führen.

Der letzte Weg

Liebe Bloggergemeinde, heute wird es keinen allzu fröhlichen Eintrag geben, heute ist ein Tag an dem ich zu tiefst traurig bin.

Wie ihr alle wisst bin ich ein tierfreundlicher Mensch und daher habe ich selbst schon immer Haustiere gehabt. In meinem Leben gibt es zwei Meerschweinchen, meine zwei „Prinzen“ wie ich sie immer liebevoll nenne. Ich habe sie vor zwei Jahren in der Zeitung unter der Rubrik „Tierecke“ gefunden. Es war definitiv die Liebe auf den ersten Blick. Der eine, mein Möhrchen, ganz glatt und grau und mein Rübchen strubblig und gefleckt.

Gestern Abend bemerkte ich, dass irgendetwas nicht passt, jeder kennt doch dieses ungute Ziehen im Bauch. Mein Möhrchen saß verängstigt und flach atmend in der Ecke des Käfigs und gab Laute von sich bei denen mein Herz an fing zu bluten. Am nächsten Morgen ließ ich alles stehen und liegen, fetzte zum Tierarzt und wusste nach dem Röntgen, wie mich die Tierärztin ansah, dass etwas nicht stimmte. Sein Darm wäre aufgebläht, bei Meerschweinchen sehr gefährlich, und er hat stark an Gewicht verloren. Dieser Ausdruck in ihren Augen verriet mir den Ernst der Lage. Ich solle ihn da lassen zur Zwangsernährung, er bekam eine Schmerzspritze. Für all die jenigen unter euch die keine Haustiere haben und sich nicht vorstellen können wie man sich dabei fühlt denen sei eins gesagt, ich hätte alles und zwar wirklich alles getan um ihn zu retten, diese armen Augen voller Schmerz, das herzzerreißende Fiepen das er von sich gab, ich musste so viel weinen. Die Ärztin versicherte mir, dass sie alles tun wird um seinen Zustand verbessern, ich erklärte ihr das es mir egal ist wie viel es kostet, sie soll es einfach tun, ich will das er keine Schmerzen hat und gesund wird. Weinend verließ ich die Praxis und versuchte meinen Kummer mit Schokolade zu verdrängen. Mittags fragte ich wies ihm gehe, man erklärte mir, dass sich sein Zustand weder verbessert noch verschlechtert hätte und ich mich am Nachmittag noch mal melden solle. Ich probierte so gut es ging mich abzulenken, redete mir stur ein, dass alles wieder wird, er ist ein Kämpfer, er schafft das.

Um 14:30 rief ich nochmal an um mich zu vergewissern das alles passt, man erklärte mir mitfühlend, dass sich sein Zustand drastisch und sehr schnell verschlechtert hat und sie es bereits 30 Minuten vergeblich probiert haben ihn zu reanimieren. Das gab mir den Rest. Ich probierte natürlich die Fassung zu wahren, bedankte mich für ihr Bemühen und legte rasch auf. Ich konnte es nicht kontrollieren, die Tränen schossen mir in die Augen und ich sank zusammen. Wisst ihr ein Haustier zu verlieren, das für einen da war als es niemand war, das einen liebt einfach weil man so ist wie man ist, das nicht nachfragt das einfach da ist, brach mir das Herz.

Es ist wie ein Familienmitglied zu verlieren. Es gehört zur Familie, man baut eine innige Bindung auf, man kann sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Ich vergas alles um mich herum, war wie in Trance, ich rannte nach Hause, weinte, schrie und fragte mich warum immer mir das Herz gebrochen wird. Ich nahm seinen Bruder aus dem Käfig und erklärte ihn, dass sein Bruder nicht mehr kommen würde, er wäre über den Regenbogen gegangen erklärte ich ihm mit zittriger Stimme, ihr denkt vielleicht er versteht mich nicht, mag sein, aber er spürte das etwas nicht stimmte und auch jetzt sucht er noch immer nach ihm, ich saß da mit meinem Meerschweinchen im Arm, die Tränen brannten in den Augen, der Hals kratzte vom Schluchzen und redete wohl mehr mit mir selbst als mit ihm um mich zu beruhigen.

Mein Möhrchen ich hoffe du bist gut über den Regenbogen gekommen, ich liebe dich und ich werde dich immer in meinem Herzen tragen, es war mir eine Ehre dir ein zu Hause bieten zu dürfen. Danke für deine Liebe, Aufrichtigkeit und die unzähligen Kuschelstunden. Immer im Herzen bei dir. Mit deiner kleinen Seele hast du mein Leben bereichert R.I.P Möhrchen! 2014-2017

Die Zahnbürste & Ich

Liebe Leute, es freut mich, dass ihr wieder bei meiner Reise quer durch die Welt, dabei seid. Tagtäglich lerne ich neue Menschen kennen, treffe auf die verschiedensten Kulturen und lerne mich dabei selber immer ein bisschen besser kennen. Das Reisen und schreiben ist nicht nur schon immer meine Passion gewesen, es ist mittlerweile mein Lebensinhalt. Umso stolzer macht es mich, dass immer mehr Menschen meiner Reise folgen. Darum habe ich mir gedacht ich gebe Euch ein paar Tipps was bei einem Selbstfindungstrip „a la in 80 Tagen um die Welt“ nie fehlen darf.

Als „Digital Nomade“, wieder einer dieser Socialmedia Begriffe des 21. Jahrhunderts, was so viel bedeutet wie, dass ich um die Welt reise mich selbst finde und dabei an jedem Ort schreiben kann, klingt aber nicht so spannend, kann man davon ausgehen, dass ich weiß was man immer dabei haben sollte und was nicht.

Ich reise prinzipiell nur mit meiner großen schwarzen Handtasche, meine Mom hat mich immer belächelt weil die Tasche so groß sei, sie meinte immer ich könnte das Land damit verlassen, siehe da, sie hatte recht, in dieser besagten Tasche hat alles Platz was „Frau“ von heute so braucht.

Für mich als Bloggerin natürlich mein Notebook und Smartphone samt Ladekabel, ohne die geht bei mir nichts. Neben meinen Schminkutensilien und diversen Zopf- und Kaugummies, Reservesocken und Handcremes, darf bei mir die Zahnbürste nie fehlen. Warum? Ich liebe gut gewürztes Essen, Knoblauch und Zwiebel stehen bei mir ganz oben auf der Liste und da kommt es nur gelegen die Zahnbürste (die sogar eine fancy Ultraschallzahnbürste ist) samt fancy Zahnpasta (ja, es gibt extra Zahnpasta für Ultraschallzahnbürsten. Quelle: hier) in die Tasche zu packen.Als bekennender Jegging-Junkie hab ich immer mindestens drei Stück samt Oberteil eingesteckt und falls ich mal einen Mann treffen sollte und ich vorher etwas mit einer extra Portion Knoblauch verdrückt habe, Zahnbürste sei Dank, hab ich immer ein schlichtes schwarzes Kleid eingesteckt.

Ich bin im Laufe der Monate darauf gekommen mich auf ein Minimum zu beschränken und dank der heißen Temperaturen und Waschsalons sehe ich immer gepflegt aus. Den Rest den man zum Alltäglichen Leben braucht, findet man in jedem Supermarkt auf dieser Welt, ja ich spreche da aus Erfahrung.

Das Wichtigste ist den Sinn oder Zweck des Reisens nicht zu vergessen, weg von den Touristenattraktionen und rein in die Seitengassen und das Land mit all seinem Reichtum an Facetten kennen lernen, setz Euch in ein abgelegenes Cafe, spürt die Eindrücke, geht auf die Menschen zu und erlebt Eure Reise mit allen Sinnen.

Ich freue mich, wenn ihr mich weiter auf meiner Reise begleitet.

Eure Sabine

Home sweet home

Es ist wieder soweit, die Weihnachtszeit hat mich wie jedes Jahr wieder voll eingenommen.

Zu dieser Jahreszeit, ja Weihnachten ist für mich als bekennender Kekse-Geschenke-Glitzer-Deko-Fan eine eigene Jahreszeit wenn nicht schon fast eine eigene Religion, kehre ich gerne nach Hause zurück. In das Vertraute, zu meiner Familie. Ich liebe den Geruch des knisternden Holzes bei uns im Wohnzimmer, die Wärme die mir entgegenschlägt sobald ich die Wohnungstür aufmache. Ja diese Zeit ist immer wieder ein Segen für mich. In dieser Zeit kommt meine ganze Familie zusammen und alle sind gut drauf, naja manchmal ist diese Zeit auch für mich etwas stressig aber nur weil ich die Weihnachtsgeschenke immer am letzten Abdrücker besorge. Jedes Jahr aufs Neue nehme ich mir vor, die Geschenke rechtzeitig zu besorgen, aber meistens wird es trotzdem erst der 23. Dezember.

Aber zwischen Kekse backen mit meiner Oma und Punsch trinken mit den Arbeitskollegen, habe ich oft einfach nicht die Zeit. Klingt wie eine faule Ausrede, ich weiß, aber es ist schon fast ein Ritual, dass ich mit meiner kleinen Schwester am 23.12. bald aufstehe, wir vor Ladenöffnung einen Schlachtplan erstellen und sobald die Tür aufgeht wir um unser Leben rennen und all die sinnlosen und unnötigen Geschenke last Minute kaufen. Für mich ist Weihnachten natürlich mehr als nur die Geschenke. Es ist so schön, das ganze Haus zu dekorieren, den Weihnachtsbaum zu kaufen, wobei das bei uns in der Familie auch ein sehr heikles Thema ist, meine Mama ist der Ansicht es wäre nicht gut für die Umwelt und die Geldtasche einen Baum zu fällen den dann überteuert zu verkaufen und nach drei Wochen wieder wegzuschmeißen, ja das mag schon sein aber ein Plastikbaum am Heiligabend, ich weiß nicht wies Euch dabei geht aber Jesus wäre auch nicht erfreut, wenn mir nach der Mitternachtsmette heimkommen und unser „Stille Nacht“ unter einem 20cm großen Plastikbaum singen würden, außerdem fördern wir damit die ganzen Forstbetriebe oder so.

Aber abgesehen von dem Geschenkestress und der Baumdiskussion ist es schön all die Menschen die man liebt um sich zu haben, dafür bin ich gerade in dieser besinnlichen Zeit sehr dankbar. Also meine Lieben, wieder ein Jahr das sich dem Ende neigt, ich bedanke mich für Eure Treue beim Lesen und wünsche Euch eine besinnliche und hoffentlich stressfreie Weihnachtszeit. Genießt das gute Essen und die Zeit mit Euren Familien.

Eure Sabine

Das flüssige Gold

Ich liebe das Reisen, es ist ein unbeschreibliches Gefühl, aber Freiheit und grenzenlose Möglichkeiten würde es wohl passend beschreiben.Es ist eine unglaublich starke Passion, dennoch gibt es ein paar Dinge die ich immer vermisse, wenn ich unterwegs bin. Meine Familie, meinen liebsten Coffeeshop am Ende der Straße und ob ihr es glaubt oder nicht, meinen Entsafter.

Ja klingt eher schräg, aber wenn ich zu Hause bin, habe ich die Angewohnheit mir jeden Morgen einen Obst- und Gemüsesmoothie machen, samt Leinsamen, Sojaprotein und Chiasamen. Nein ich bin keine die diesen Trend bewusst mitmacht, ich mache das schon seit Jahren, da war dieses „Superfood“ noch gar nicht so hipster. Ich habe damit angefangen, weil ich immer so oft krank war, von Angina bis Lungenentzündung war alles dabei, wenn ich mal 2 Wochen am Stück gesund war, war das schon ein kleines Wunder. Nach einem Bluttest beim Arzt wurde dann klar, dass mir so gut wie alles im Blut fehlt, von Vitamin A bis Zink.

Nachdem ich bis heute kein Obst und Gemüsefan bin sondern eher der Fastfood Junkie, ist die flüssige Form der Vitamine die beste Lösung. Seitdem pfeif ich auf die Grippeimpfung, gehe im Winter in kurzem Kleider fort und werde nicht mehr krank. Abgesehen von diesem obligatorische Schnupfen im November, ist mir bisher nichts schlimmeres passiert. Daher fehlt mir mein Entsafter sehr. Klar wenn ich unterwegs bin, gibt es überall Saftbars und Smoothies zum Kaufen, aber das ist nicht dasselbe. Zuhause in der Küche die ich kenne, meine Geräte und es ist alles so vertraut. Erst wenn man lange unterwegs ist merkt man, wie einem diese Kleinigkeiten fehlen, wie meine Mama, die sobald ich den Entsafter einschalte in der Küche herumschleicht wie eine Löwin die auf ihr Beute wartet, mit der Aussage: „Kind es wer so viel besser du würdest das Obst und Gemüse einfach essen und nicht pürieren“, ja ich weiß sie meint es gut aber ich bin 25 Jahre alt, ich denke ich bin alt genug um zu wissen in welcher Form ich die Nährstoffe zu mir nehme. Zudem schmecken die Säfte echt lecker und es gibt auf Entsafter-Center.de mehr als genug Rezepte zum ausprobieren.

Aber wenn ich dann wieder lange unterwegs bin fehlen mir ihre Standpauken sehr. Das ist eben der Preis der unbegrenzten Möglichkeiten. Daher ist es immer wieder schön nach Hause zu kommen, anstrengend aber schön. Familie, Kaffee und mein geliebter Entsafter, diese Dinge würde ich gern auf meinen Reisen einpacken. Deswegen schaue ich, dass ich so oft es geht, einen Zwischenstopp in meiner wunderschönen Heimatstadt Nürnberg einlege. Man lernt es wirklich zu schätzen.

 

Eure Sabine

 

PS: Mein erster Blogeintrag! Yeah 🙂